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Auflistung aller Artikel für: "Baden-Württemberg"

Freiburg fällt 2026 mit 6,97 Punkten auf Rang 26 zurück und verliert damit fünf Plätze. Die Lebenszufriedenheit sinkt leicht, weil die Anzahl der Unzufriedenen steigt. Insgesamt zeigt Freiburg 2026 ein gedämpftes Stimmungsbild – trotz objektiv hervorragender Voraussetzungen.

    • 33

Trotz eines leichten Rückgangs der Lebenszufriedenheit auf 6,57 Punkte verbessert sich Karlsruhe um einen Platz auf Rang 37. Bei der objektiven Lebensqualität – gemessen an Faktoren wie Einkommen, Gesundheitsversorgung oder Grünflächen – belegt Karlsruhe jedoch Rang 2. Damit ist Karlsruhe der größte „Underperformer“ im Städteranking, weil die subjektive Einschätzung des Lebensglücks bei seinen Einwohnern sehr stark von den objektiven guten Indikatoren abweicht.

    • 32

Mannheim erreicht 2026 7,16 Punkte und belegt damit Rang 13 im Städteranking – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Im regionalen Vergleich liegt die Stadt deutlich vor ihren Nachbarn: Frankfurt (6,51), Karlsruhe (6,57) und Wiesbaden (6,50). Obwohl Mannheim bei der objektiven Lebensqualität nur Rang 26 erzielt, bewerten die Menschen ihr Leben deutlich besser.

    • 52

Stuttgart fällt im Städteranking 2026 trotz eines leichten Anstiegs der Lebenszufriedenheit auf 7,04 Punkte um zwei Plätze zurück und landet auf Rang 21. Während die Stadt in der objektiven Lebensqualität einen starken 8. Platz erreicht, bleibt die subjektive Zufriedenheit erneut hinter den Rahmenbedingungen zurück – Stuttgart gilt damit weiterhin als Underperformer.

    • 52

Die Lebenszufriedenheit in Baden-Württemberg stagniert 2025 und liegt im Bundesländervergleich nur im Durchschnitt – anders als noch in den 2010er-Jahren, als das Land leicht über dem Schnitt lag. Trotz der zweithöchsten objektiven Lebensqualität spiegelt sich das im subjektiven Wohlbefinden kaum wider: Vor allem mit ihrem Einkommen und ihrer Freizeit sind die Baden-Württemberger unzufrieden. Es gibt regionale Unterschiede: Südbaden zählt zu den zufriedensten, Nordbaden zu den unglücklichsten Regionen.

    • 13.611

Freiburg im Breisgau gilt als eine der lebenswertesten Städte Deutschlands: Die Bevölkerung ist jung, die Gesundheits- und Bildungsversorgung vorbildlich, und auch die Betreuungsinfrastruktur ist gut ausgebaut. Dennoch liegt die von den Freiburgern angegebene Lebenszufriedenheit mit 7,01 Punkten nur im Mittelfeld des Städterankings 2025 (Platz 21). Auffällig ist die ungleich verteilte Zufriedenheit innerhalb der Stadt: Mit 51,3 Prozent zählt zwar mehr als die Hälfte der Bevölkerung zu den Hochzufriedenen, gleichzeitig ist auch der Anteil der Unzufriedenen mit 11 Prozent vergleichsweise hoch.

    • 5.352

Karlsruhe liefert ein bemerkenswertes Paradox: Während die Stadt bei objektiv messbaren Lebensbedingungen – wie hohen Einkommen, niedriger Arbeitslosigkeit und starker Infrastruktur – bundesweit an der Spitze steht, landet sie in der subjektiven Lebenszufriedenheit mit nur 6,61 Punkten abgeschlagen auf Rang 38. Zwar ist das ein leichter Anstieg zum Vorjahr, doch bleibt das Missverhältnis zwischen objektiver Lebensqualität und empfundenem Glück in keiner anderen deutschen Stadt so ausgeprägt wie hier.

    • 7.458

Mit 7,09 Punkten erreicht Mannheim im Städteranking 2025 Platz 17 – ein Plus von 0,13 Punkten gegenüber dem Vorjahr. Die objektiv gemessene Lebensqualität liegt sogar leicht über dem Durchschnitt: Die Stadt überzeugt mit hoher wirtschaftlicher Wertschöpfung und niedriger Arbeitslosenquote. Dennoch bleibt die subjektive Lebenszufriedenheit dahinter zurück.

    • 4.046

Mit einem Wert von 7,02 Punkten belegt Stuttgart im Städtevergleich lediglich Platz 19 und schneidet damit schlechter ab als im Vorjahr. Obwohl die Stadt wirtschaftlich stark ist, eine geringe Arbeitslosenquote aufweist und insgesamt gute Lebensbedingungen bietet, spiegelt sich dies nicht im Glücksniveau der Bevölkerung wider. Die Lebenszufriedenheit liegt deutlich unter dem, was angesichts der objektiv messbaren Umstände zu erwarten wäre.

    • 5.219

Freiburg zählt zu den lebenswertesten Städten Deutschlands. Die Stadt ist jung, studentisch, familienfreundlich und hat eine exzellente Gesundheitsversorgung. Dennoch liegen die Freiburger mit einer Lebenszufriedenheit von 6,80 Punkten nur auf Platz 22 des Rankings. Bei der Lebensqualität, also bei Wohlfahrtsindikatoren wie z.B. Einkommen liegt Freiburg aber an der Spitze. Die hohe Lebensqualität schlägt somit kaum auf die Lebenszufriedenheit durch.

    • 11.715

Karlsruhe ist die Stadt der Extreme: Bei der subjektiven Lebenszufriedenheit liegt die Stadt auf dem vorletzten Platz 39. Aber bei der objektiven Lebensqualität, wie Einkommen oder Fahrradwege, ist Karlsruhe Top. Das Lebensglück kann somit mit der objektiven Lebensqualität nicht Schritt halten. Nur ein Drittel der Karlsruher ist hochzufrieden, im Durchschnitt der Städte sind es 42 Prozent.

    • 12.857

Im Städtervergleich der Lebenszufriedenheit belegt Mannheim mit 6,96 Punkten den 15. Rang und befindet sich damit im Mittelfeld. Bei der Lebensqualität, gemessen an Faktoren wie Einkommen und Grünflächen, liegt Mannheim ebenfalls auf einem mittleren Rang. Die messbare Lebensqualität entspricht somit in etwa der subjektiven Lebenszufriedenheit. Im Vergleich zu Baden-Württemberg und dem gesamtdeutschen Durchschnitt gibt es in Mannheim insgesamt mehr hochzufriedene und weniger unzufriedene Personen.

    • 7.929

Stuttgart belegt in der Lebenszufriedenheit den 14. Platz (6,97 Punkte) im oberen Mittelfeld und schneidet damit besser ab als die beiden anderen Großstädte in Baden-Württemberg: Freiburg kommt auf Rang 21, Karlsruhe auf Rang 39. Bei der Lebensqualität (z.B. Kaufkraft) gehört Stuttgart zu den „Top Ten“ und liegt auf Rang 4. Dies zeigt, dass die Stuttgarter mit ihrem Leben unzufriedener sind, als es die objektiven Wohlfahrtsindikatoren erwarten lassen.

    • 8.748

Stuttgart ist die Negativüberraschung im Städteranking. Die Stadt ist wohlhabend, aber die Stuttgarter sind trotzdem nicht mit ihrem Einkommen zufrieden. Außerdem sehen viele Stuttgarter Defizite in den »weichen« Faktoren wie Naherholungsmöglichkeiten, Zusammengehörigkeitsgefühl und Kultur. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Stuttgarter finden ihre Stadt trotzdem empfehlenswert. Die Stuttgarter schätzen auch ihre Verwaltung.

    • 7.196
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