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In Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg

Frauen verlieren in der Coronakrise stärker an Lebenszufriedenheit als Männer. Überraschenderweise sind Studentinnen und junge Frauen am schwersten betroffen. Aber auch das Lebensglück berufstätiger Mütter und weiblicher Selbständige wird belastet. Die Ursachen für diese Entwicklung reichen vom Homeschooling, über Einsamkeit aufgrund von Kontaktbeschränkungen bis zu beruflichen Einschränkungen. Ergebnisse einer Studie des SKL-Glücksatlas.

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Alter / Geschlecht

Weibliche Verluste an Lebenszufriedenheit

Glücksverluste der Frauen seit der Corona-Pandemie (in Punkten auf der Skala 0 bis 10)

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Fokusthema: Bundesland / Region

Ost und West stehen auf gleichem Glücksniveau

Die Grafik rechts zeigt den langen aber stetigen Aufholprozess der Ostdeutschen (graue Linie) bei der Lebenszufriedenheit. Zur „Wende“ betrug die Kluft noch immense 1,3 Punkte auf der Skala von 0 bis 10. Ähnlich wie in der Wirtschaftsleistung holte der Osten auch beim Glück auf. 2005 betrug der Abstand nur noch 0,46 Punkte, 2019 nur noch 0,17 Punkte. In der Coronakrise verloren die Ostdeutschen etwas weniger Lebensglück als die Westdeutschen. Deshalb ist das Glücksniveau jetzt nahezu gleich.

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